Liebe Wählerinnen und Wähler,

eine Wahl ist wichtig in zweierlei Hinsicht, erstens die Weichen für die Zukunft zu stellen aber eben auch eine sachliche Rückschau zu betreiben. Rückblickend muss ich sagen, dass sich die Regierung im Umgang zur Bekämpfung der Pandemie nicht mit Ruhm bekleckerte. Immer kreativere Auslegungen und sich widersprechende Anordnungen führten zu Frust und Unverständnis in der Wirtschaft und bei den Bürgern. So viel Engagement hätte ich mir für das Impfgeschehen gewünscht und nicht im Aufmachen von Nebenschauplätzen. Gesundheitspolitik soll auch künftig mein Schwerpunktthema in der Landespolitik sein. Hier muss auch endlich wirksam angesetzt werden und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine Krankenhausbetreibung neu geordnet werden. Die DRG basierte Abrechnung ist eben nicht der propagierte Heilsbringer sondern eine Methode für Betreiber sich die Rosinen vom Kuchen raus zu picken. Grundständige Versorgung muss neben Spezialisierung den gleichen Stellenwert haben. Menschen vor Profite , dafür streite ich mit vollem Engagement und Leidenschaft.

Ihre
Bianca Görke

Sverige
Gesundheit ist keine Ware!

Thematische Schwerpunkte

Tätigkeitsschwerpunkt soll die Gesundheitspolitik des Landes sein- es geht nicht allein um Re-kommunalisierung, sondern auch um Voraussetzungen für auskömmliche Finanzierung .

Ein weiteres Feld betrifft die Pflege. Es muss uns endlich gelingen Menschen im Leben und nicht nur am Leben zu erhalten. Dazu bedarf es einer besseren personellen Ausstattung und den konsequenten Einsatz multiprofessioneller Teams. Mehr Teilhabe und Selbstbestimmung der Hilfebedürftigen braucht neue Ideen und motiviertes, kompetentes und gut bezahltes Personal.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist mir wichtig . Ressourcen sind endlich und müssen sinnvoll eingesetzt werden. Wir haben auch der nächsten Generation gegenüber eine Verantwortung.

Kultur weiter fördern : Dabei geht es mir auch um die vielen freischaffenden Künstler. Kunst braucht Vielfalt und Raum. Eine Förderung muss auch für kleine Bühnen und Kunstprojekte selbstverständlich sein.

Dialoge wieder fördern – miteinander reden, auch streiten und diskutieren , aber eben auf der Sachebene. Die Streitkultur ist zur Hasstirade verkommen, hier würde ich mir wieder mehr Dialogfähigkeit wünschen.

Über mich

Ich wurde im jahr 1967 geboren, bin Mutter von 2 erwachsenen Kindern und Oma .Neben Schulbesuch und einem Studium in Sportwissenschaft beschäftigte ich mich immer schon leidenschaftlich mit politischen Themen.

So sammelte ich erste Erfahrungen in StVV – Ausschuss für Jugendfragen /Körperkultur und Sport 1988
Seit 1994 bin ich kommunalpolitisch tätig (Unterbrechung durch Wohnortwechsel) in dieser Zeit Vorsitzende des Gemeinschaftsausschusses, Mitglied in verschiedensten Ausschüssen.

Ich bin ehrenamtlich Vorsitzende des Theaterfördervereins des Salzlandtheaters Staßfurt und bin auch im Sportverein aktiv. Mein Credo ist, es zählt nicht, was du mal besessen hast sondern was du mal an Spuren hinterlassen wirst. Ich bin regional verwurzelt, liebe meine Heimat und deren Menschen. Sie geben mir Halt und treiben mich an. Beruflich bin ich bei einem Bildungsträger tätig .

Meine aktuellen politischen Mandate:

  • stellv. Stadtratsvorsitzende
  • seit 2014- Mitglied im Ausschuss für Jugend, Senioren und Soziales, BA des Stadtpflegebetriebes
  • Mitglied des Kreistages- Mitglied BA Jobcenter und Kreisentwicklungsausschuss
  • Mitglied verschiedenster Bürgerinitiativen
  • Initiatorin Petition Saubere Bode, Mitglied Netzwerk Jugend und Beruf – Netzwerk Integration und Sprachförderung

Landtagswahl

Am 6. Juni findet in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl statt. Über unsere Wahlprogramm und weitere Informationen zur Wahl können Sie sich hier informieren.

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    Hinweis zur steuerlichen Abzugsfähigkeit von Parteispenden:

    Nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) sind Zuwendungen von natürlichen Personen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien wie folgt steuerlich abzugsfähig: Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- €, bei zusammen veranlagten Ehegatten 3.300,- € jährlich, werden nach dem EStG § 34g berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages, d.h. max. 825,- € bzw. 1.650,- €, von der Steuerschuld abgezogen werden. Außerdem sind Zuwendungen an politische Parteien bis zu einer Höhe von 1.650,- € bzw. 3.300,- € nach dem EStG § 10 b Absatz 2 steuerlich abzugsfähig. Sie können als Sonderausgaben geltend gemacht werden, soweit für sie nicht eine Steuerermäßigung nach § 34g gewährt worden ist.